Wenn wir an „Ein Kreuz“ denken, denken wir vielleicht zunächst an das Ankreuzen, also an jenes Kreuz, das wir auf dem Lottozettel oder vielleicht beim Ausfüllen eines Formulars in einem Kästchen zu machen haben, an ein soziales Medium, das früher Twitter hieß – vielleicht auch an das Löschkreuz in der Computerleiste oder an jenes Kreuzungs-Kreuz, das uns täglich auf den Verkehrsschildern begegnet.
Umgangssprachlich bezeichnen wir unseren Rücken als unser Kreuz mit dem wir manchmal Probleme haben und nähern uns ganz unbewusst, wenn wir ein Geschehnis als ein schweres Kreuz empfinden, bereits jenem Kreuz an, das auf vielfache Art und Weise Eingang in unseren Sprachgebrauch, in unser Denken und überhaupt in unser tägliches Leben gefunden hat.
„DAS Kreuz“ nämlich, das seit über zweitausend Jahren unser abendländisches Denken geprägt hat.
All diese unterschiedlichen Kreuze und Kreuzvarianten sind sehr eng miteinander verknüpft .
Betrachten wir für einen Moment die Vielfalt und Schönheit symbolischer Kommunikation, die der Menschheit zur Verfügung steht. Insbesondere nehmen Sie sich Zeit, um über zwei der bekanntesten und bedeutendsten Symbole nachzudenken: das Kreuz und das Tau. Beide sind tief in unserem kollektiven Bewusstsein verankert und haben sowohl in religiösen als auch in kulturellen Kontexten eine lange und faszinierende Geschichte. In diesem Artikel ergründen wir deren symbolische Bedeutung und die Art und Weise, wie diese Symbole die Menschheit im Laufe der Jahrhunderte geprägt haben.
Das christliche Kreuz
Als Bewohner des Abendlandes, geprägt von unseren christlichen Wurzeln, tragen wir das christliche Leidenssymbol – das Kreuz – tief in unserem Bewusstsein. Egal, ob wir es bewusst wahrnehmen oder nicht, sind Elemente der Bibel untrennbarer Teil unserer kulturellen Identität. Wenn wir an ein Kreuz denken, erscheint fast automatisch das Bild des christlichen Kreuzes vor unserem inneren Auge.

Ursprünglich war das bekannte Symbol des Christentums nicht das Kreuz, sondern tatsächlich der Fisch. Erst mit dem Aufkommen von ‚Konstantin dem Großen‚ begann das Kreuz, eine prominente Rolle zu spielen und fand seinen Weg in Grabstätten, Sarkophage und diverse Alltagsgegenstände.
Erst Jahrhunderte nach Christi Tod wurde es zu dem uns bekannten, überragenden Kruzifix, dem Symbol des Christentums welches dann für Leid, Sterben und Opfertod stand.
Das Kruzifix wurde also erst Jahrhunderte nach Christi Tod zum christlichen Symbol.
Die Tempelritter, bekannt für ihren weißen Mantel mit einem roten Kreuz, nutzten diese Symbole, um tiefe Bedeutungen auszudrücken. Dieses rote Kreuz, lediglich auf die linke Schulter platziert, über dem Herzen des Trägers, symbolisierte das Leiden von Jesus Christus. Es spiegelte die Bereitschaft der Ritter wider, sich selbst für die Menschheit zu opfern, ganz wie Jesus es getan hatte.
Ihr Mantel war nicht zufällig weiß. Diese Farbe bildete ein Symbol für reinen Glauben und die Unschuld ihrer Handlungen. Das Rot des Kreuzes andererseits, repräsentierte das Blut, das Jesus am Kreuz opferte. Doch das Kreuz hatte noch weitere, tiefere Bedeutungen. Die vertikale Achse stellte das Leben und die veränderlichen Aspekte dessen dar, während die horizontale Linie das Ewige und Unveränderliche, den Tod, repräsentierte. Am Schnittpunkt kreuzen sich Leben und Tod.

Aber die Senkrechte geht über den Tod hinaus, sie beendet das Leben nicht, sie verändert es nur (vita mutatur, non tolitur). Der Schnittpunkt ist die Brücke zwischen Immanenz und Transzendenz.
Bisher konnte noch keine Wissenschaft die unbekannten Territorien jenseits von Leben und Tod erforschen. Bei diesem Thema stößt menschliches Wissen an seine Grenzen und mehr als das, was wir empirisch erfassen und wissenschaftlich begründen können, gibt es nicht.
Doch die Bedeutung des Symbols reicht weit über das Christentum hinaus.
Die Vorgeschichte – Tau
Das Kreuz war ein mächtiges Zeichen in vielen vorchristlichen Kulturen, die es benutzten, um Aspekte wie Natur, Spiritualität und das Universum zu repräsentieren und zu deuten. Das Symbol zweier gekreuzter Striche geht in die Urzeit der Menschheit zurück.
Im Römischen Reich war die Kreuzigung eine gängige Strafmaßnahme. Es ist jedoch bemerkenswert, dass das „Kreuz“, welches zur Zeit Jesu zur Anwendung kam, eher einer T-Form oder einem TAU glich als dem heutigen, allseits bekannten Kreuz. Das bedeutet, dass die beiden vertikalen Linien dieses Symbols tief in unserer Geschichte verwurzelt sind und stets eine deutliche Widerhall bei den Menschen hervorgerufen haben.
Schon lange vor unserer Zeitrechnung finden wir dieses Symbol auf chaldäischen Schrifttafeln, ca. 1500 v.Chr., in den Ruinen von Troja sowie im alten Ägypten, wo es nicht nur als Nilschlüssel, als Pegel zur Messung des Nil-Wasserstandes bekannt war, sondern insbesondere als Zeichen des Gottes Thot, des Götterboten, des Seelenfiihrers, den die Griechen Hermes Trismegistos nannten. Häufig finden wir es hier mit dem Zusatz einer Schlinge bzw. eines Kreises auf dem oberen Querbalken auf ägyptischen Grabreliefs. Dieses Ankh oder Crux Ansata diente auch in der altägyptischen Schreibweise als Schriftzeichen für das Wort „Leben“. Im hebräischen Alphabet haben die Zeichen „Aleph und Tov“(gesprochen Tau) die gleiche Symbolbedeutung wie im griechischen „Alpha“ und „Omega“.Das „T“ (Tau) ist das Zeichen des heiligen Franz v. Assisi und es ist der 19. Buchstabe im griechischen Alphabet.

Exkurs in die Zahlenmystik
An dieser Stelle sei ein kleiner Abstecher in die Zahlenmystik erlaubt und ein wenig Glasperlenspielerei um zu untersuchen ob dieser Platz mit der Zahl Neunzehn etwas besonderes über das Kreuz TAU auszusagen hat:
Die Quersumme von 19 ist 10. Seit alters her wurde diese Zahl geehrt, denn es ist die Zahl unserer zehn Finger und zehn Zehen. Zehn oben wie unten. Sie steht also für das Ganze, für die Vollkommenheit.
Die Pythagoräer haben der Bedeutung des Kreuzes bereits Anerkennung geschenkt. Sie sahen in ihm die „allumfassende, allbegrenzende Mutter“, da es der geometrische Ausdruck der Summe der ersten vier Zahlen (1+2+3+4=10) ist, welche in Form eines gleichseitigen Dreiecks veranschaulicht werden konnte.

In ihrer Philosophie stand die „1″ für den Ursprung des Seins, während die „2″ die Polarität der Welt darstellte. Dies führte zur „3″, die als dreifache Wirkung des Geistes interpretiert wurde, und zur „4″ als Symbol für die vier Elemente der Materie. Das Resultat dieser komplexen Beziehung wurde wieder als eine Einheit angesehen, die in der Figur des Kreuzes repräsentiert wurde.
Die Zehn
Da die Zehn so die Einheit aus der Vielheit darstellt,hat Aristoteles zehn Kategorien anerkannt. Das ist die vollkommene Anzahl. Wir kennen im Christentum die Zehn Gebote, im frühen Rigveda finden wir zehn Bücher, auch die buddhistische Lehre kennt zehn Gebote, Rinffiir den Mönch und fünf für den Laien.
Auch die jüdische Tradition hat für sich die Zehn vereinnahmt, nicht nur in den Zehn Geboten die Mose von Gott erhielt, sondern auch in den zehn Worten mit denen die Welt erschaffen wurde (wie der Sohar weiß), denn zehnmal heißt es „und Gott sprach“. Für die jüdische Kabbala bedeutet der Zehnerzyklus die Grundlage der Lehre von den zehn Sefiroth. Die Zehn konnte in der allegorischen Bibelinterpretation einen Hinweis sehen auf die zehn Kinder Hiobs, in denen sich die sieben Gaben des Heiligen Geistes (die Söhne) und die Dreiheit von Glaube, Liebe und Hoffnung (die Töchter) darstellen. Konnte man nicht schon in der römischen Ziffer X, für 10, einen Hinweis sowohl auf das Kreuz Christi und den ersten Buchstaben von Xristos, mit X geschrieben sehen? Das“ iota“, der erste Buchstabe des Namens „Jesus“ hat den Zahlenwert 10. Das auch der Islam die Zehn flir sich reklamiert hat, sei hier nur noch der Vollständigkeit halber angemerkt ohne auf weitere Belege und Beispiele dafür einzugehen.
Geht man nun aber von der 19 aus, so wie sie ist, als 1 und 9 so gilt sie einerseits als Vorstufe für die Zehn andererseits aber ist sie auch der polare Gegenpol zur Zehn, etwas Unvollendetes, also die Negation des TAUs hier an der 19.Stelle des griechischen Alphabets und beweist uns selbst bei diesem erhabenen Zeichen die Ambivalenz, die eigentlich jedem Symbol eigen ist.
In die Betrachtung des Kruzifixes und des Taus müssen aber auch X Kreuz und + Pluszeichenkreuz mit einbezogen werden, denn zwischen dem X-Kreuz und dem +-Kreuz als geometrischer Figur, besteht kein Unterschied, was sofort deutlich wird, wenn man in einem Quadrat die Ecken mit Diagonalen verbindet. Beide Linien der Diagonalen bilden ein Kreuz mit im Quadratmittelpunkt anliegenden vier rechten Winkeln. Betrachten wir nun dieses Kreuz, wenn das Quadrat mit zwei Seiten horizontal ausgerichtet ist, so erscheint uns das Kreuz, welches die Diagonalen bildet x-förmig.
Erstellen wir das Quadrat auf einer seiner Ecken, sodass eine Diagonale horizontal ausgerichtet ist, dann erscheint uns das Kreuz +-förmig.
Zwischen beiden Kreuzen besteht also zunächst geometrisch kein Unterschied. Es sind zwei Figuren von gleicher Konstruktion und Beschaffenheit, deren Form jedoch je nach ihrer Lage bei dem
Betrachter den Eindruck des Andersartigen hinterlässt. Die Verwendung der Kreuzzeichen geht auf alte Volksüberlieferungen zurück, die sich im christlichen Brauchtum niedergeschlagen haben und zum festen Bestandteil christlicher Segens-und Beschwörungsformeln wurde.
Bei Ezechiel 9,4 wird berichtet, dass das x-oder +Zeichen auf die Stirn der Frommen und auf deren Haustüren und Wände gezeichnet wurde, als Markierung dafür, dass sie gerettet werden sollten.Noch heute werden + oder x-Zeichen den Namen großer Heiliger vorangesetzt. Wer sich zum Drei-Königstag das C M B auf seine Haustür hat schreiben lassen, kann dies leicht nachprüfen.

Bei den bereits erwähnten Tempelrittern finden wir es ebenfalls wieder. Sie trugen auf ihrem weißen Mantel das rote Kreuz, mit gleich langen Schenkeln, darauf.
Auf Münzen des römischen Kaisers Konstantin finden wir das X Kreuz und ein fragwürdiges Christus Monogramm. Dieses bestand aus den beiden verschlungenen griechischen Buchstaben X und P, also Chi und Rho, den beiden Anfangsbuchstaben im griechisch geschriebenen Christusnamen XPISTOS. Das Monogramm soll auf eine Vision Konstantins zurückgehen. Da Konstantin, wie historische Forschungen belegen, ein äußerst übles Subjekt und zudem ein Erzheide war, kann dieses Monogramm bei dem der Buchstabe „X“ nvom „P“ durchbohrt wird, auch durchaus anders gedeutet werden. Ebenso wie Münzen aus der gleichen Zeit, auf denen Fische von Ankern, die die Form von Tau- oder Ankh-Kreuzen haben, aufgespießt werden.
In diesem Zusammenhang darf ich nochmal daran erinnern, dass zu jener Zeit, der Fisch das Zeichen der christlichen Gemeinschaften in Rom war.
Interessant in diesem Zusammenhang ist hier die Verwendung der Kreuzzeichen, die hier eher den dunklen Aspekt dieses Symbols beleuchten.
Wir hatten festgestellt das die ersten vier Zahlen 1+2+3+4 auch geometrisch in der Form des gleichseitigen Dreiecks dargestellt werden können. Zusammen mit dem Kreuz, dem Dreieck, dem Quadrat und dem Kreis sind sie die grundlegenden Symbole, die in der Psyche, in unserem Unbewussten tief verankert sind.
Weil sie in den tiefsten Gründen unseres Bewusstseins wurzeln, kann man keine vollständige Erklärung ihres Symbolgehaltes geben.
Das Kreuz in der Freimaurerei
Dieses uralte Menschheitssymbol finden wir aber auch überall in der Freimaurerei, ich erinnere hier nur an den Spitzhammer, an die Stellung unserer Füße, wenn wir in Ordnung stehen, an Senkblei und Bleiwaage, die auf manchen Darstellungen in Tau-Form aneinandergelegt sind, an die Schurze der Meister in angelsächsischen Logen, auf dem drei umgekehrte Tau-Zeichen, also wie oben so unten, wie links so rechts, angebracht sind oder auch an zwei aneinander gelegte Winkel, die dann wiederum in dieser Einheit ein „TAU“ bilden.
Der Hammer als symbolisches Werkzeug
Möglicherweise war bereits der Hammer der Ausgangspunkt für das Bild des Tau-Zeichens und daraus wiederum des Kreuzes.

Dem Hammer, als kraftvollstes Werkzeug beim Bau, könnte magische Kraft unterstellt worden sein.
Die symbolische Bedeutung des Hammers entstammt dem Mythos des Schmiedgottes Hephaistos, dem Sohn von Zeus und Hera. Viele Quellen berichten, dass Hephaistos aufgrund seiner körperlichen Unvollkommenheit von Hera und Zeus vom Olymp in den Okeanos geworfen wurde.
Nach seinem Sturz in den Ozean, wurde er von Meernymphen gerettet, die ihn großzogen und ihm die Kunst des Schmiedens beibrachten.
In anderen Kulturkreisen jedoch leitet sich der Hammer eher von dem des altnordischen Gottes Thor ab. Dieser Gotteshammer, der später auch mit dem Gott Donar verbunden wurde, hatte schöpferische, ordnende und segnende, aber auch zerstörerische Kräfte. Er machte das Land fruchtbar, übte Gerechtigkeit und Vergeltung, belebte und tötete, schützte alle Rechtsgeschäfte, bewahrte die Ehe und spendete Kinder-und Erntesegen.
Ähnlichkeiten mit dem altnordischen Gott Thor treten auch in anderen Kulturen auf, was darauf hindeutet, dass der Hammer als universelles Symbol angesehen werden kann. Dabei ist es wichtig zu vermerken, dass neben den segnenden und belebenden Aspekten, wie bereits erwähnt, der Hammer auch als Symbol der Zerstörung und des Todes in Erscheinung trat. Hier sehen wir somit auch das Dualismus-Konzept reflektiert, welches oft in den verschiedensten religiösen und philosophischen Systemen auftritt.
Das Tau, das oft als ein einfaches oder Antonius-Kreuz dargestellt wird, hat ebenfalls eine reiche symbolische Bedeutung. Im christlichen Kontext symbolisiert er Demut und Buße, in Anlehnung an die biblische Geschichte von Kain, der ein Zeichen erhielt, um seine Strafe zu kennzeichnen.

Bei den Kelten war das „tau gallicum“ Symbol der Doppelaxt und wurde als Abwehrmittel unter anderem gegen den bösen Blick und die Pest benutzt. Es war ein Schutzzeichen, welches aber aus dem Hammerzeichen, dem Attribut des Hammergottes „Taranus“ hervorgegangen war
Schon in vorchristlicher Zeit wurden Thorhämmer zur Abwehr negativer Mächte, für den Bestand der Ehe und für Kindersegen als Amulette getragen und als Grabbeigaben verwendet.
lm Schmelztiegel der Geschichte flossen keltische, germanische und römische Sitten und Bräuche zusammen.
Der ordnende und rechtsverbindliche Hammerschlag hat sich bis in unsere Tage erhalten.Die Hammerschläge bei der Grundsteinlegung, (- auch hier ein Hinweis auf das Bauhandwerk-,) die Hammerschläge des Auktionators, bei Sitzungen und bei Gericht legen noch heute Zeugnis ab, von dieser uralten Verwendung und Bedeutung des Hammers. Und nicht zuletzt in der Freimaurerei, wo er in den Händen der hammerführenden Meister zur Ordnung ruft und die ordnungsgemäße Durchführung des Rituals gewährleistet.
Auffallend ist, wie bei vielen Symbolen, die dualistische Verwendung des Hammers. Einerseits ist er wichtiges Arbeitsgerät, wird symbolisch erhöht zu einem Macht-, Schutz und Ordnungssymbol, andererseits steht er für Machtausübung, Zerstörung und Tod. Bei dieser Betrachtungsweise ergibt sich eine vergleichbare Parallele zum christlichen Kreuz. Steht es doch, wie bereits gesagt einerseits flir Qual, Sterben und Tod, andererseits ist es aber auch Siegeszeichen und eine Chiffre der Hoffnung und es steht für eine beispiellose Nächstenliebe, Opferbereitschaft und Selbstaufgabe für den Mitmenschen.
Kreuz und Tau als universale Menschheitssymbole
Die symbolische Bedeutung von Kreuz und Tau im kollektiven Bewusstsein der Menschheit ist ein faszinierendes Phänomen. Diese beiden Striche haben im Laufe der Geschichte eine enorme Wirkung entfaltet und sind zu Symbolen geworden, die Menschen auf der ganzen Welt erkennen und verstehen. Sie repräsentieren tiefe spirituelle und kulturelle Überzeugungen und sind Ausdruck von Hoffnung, Glauben und Verbundenheit. Die Bedeutung von Kreuz und Tau geht über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg und verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion. Sie sind ein Zeichen der Einheit und erinnern uns daran, dass wir alle Teil einer gemeinsamen Menschheitsfamilie sind. Mögen diese Symbole weiterhin die Welt bewegen und uns zu einem tieferen Verständnis und Respekt füreinander führen.







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