The Trowel – A Masonic Symbol

Die Kelle – ein freimaurerisches Symbol

Es gibt verschiedene Wege, Kenntnisse über die freimaurerische Arbeit und Geisteshaltung zu vermitteln. Einer davon ist, sich mit den sog. freimaurerischen Werkzeugen zu befassen. Hiervon gibt es  zahlreiche und sie werden alle in den nächsten Ausführungen eine Würdigung erhalten.

So war bereits der Spitzhammer – Werkzeug des Lehrlings – Gegenstand einer vertieften Betrachtung , auf welche Weise man an der Verbesserung seiner eigenen Persönlichkeit arbeiten kann. 

Als zweites Werkzeug in dieser Reihe soll über die Kelle – ein nicht ganz so martialisch anmutendes Gerät – nachgedacht werden.

Die Kelle ist vom äußeren her ein dreieckiges Stahlblech an einem abgewinkeltem Stil mit Griff Sie dient zum Auftragen des Mörtels und zum Glätten und zum Ausfüllen der Fugen von Mauern.

Bei der Auswahl einer Kelle in Dreiecksform muss auf einen günstigen Schwerpunkt geachtet werden. Dieser wird ermittelt, indem die Kelle genau unterhalb des Griffes aufgelegt wird (zum Beispiel auf den Zeigefinger).

Das Kellenblatt sollte in der Waagerechten einpendeln. Dies ist wichtig, da bei Aufnahme des Mörtels und gerade beim Putzen das Gewicht mit dem Handgelenk ausbalanciert werden muss. Ebenso ist es wichtig, dass die Verlängerung des Kellengriffes möglichst genau auf die Kellenspitze zeigt. Da dies oft nicht der Fall ist, richtet sich der Maurer seine Kelle oft mit dem Hammer selber zu.

Mehr ist zur Kelle als Werkzeug eigentlich nicht zu sagen.

Stellen Sie sich nun vor, wie die Kelle in die Hand genommen wird und nun an die Stelle gebracht wird, an der der Mörtel haften soll. Ein kunstvolles Spiel beginnt. Mit einer geschickten Bewegung, die von der Rückhand ausgeht und vom Körper weg führt, oder von der Vorhand, die zum Körper hin zieht, wird der Mörtel sanft vom Kellenblatt gelöst. Es ist ein Tanz der Präzision, bei dem die Blattseite, von der sich der Mörtel löst, parallel entlang der Wand geführt wird. Das Ziel? Die Masse so zu verteilen, dass sie sich in die gewünschte Richtung ausbreitet. Eine Aktion, die Fähigkeiten und Intentionen des Maurers widerspiegelt.

Man kann darin natürlich auch eine gewisse Symbolik erkennen.

Warum braucht der Freimaurer eigentlich Symbole?

Kein Mensch kann ohne Symbole leben. Er braucht sie, um seine Welt zu ordnen und die Erfahrungen seines Lebens auszudrücken. „Ich halte die Sprache der Symbole für die einzige Sprache, die jeder lernen sollte. “ (Erich Fromm)

Die Symbole sind die Grundlage der Freimaurerei und das wichtigste Ausdrucksmittel im Ritual. Symbole sind für den Freimaurer Werkzeuge zur praktischen Lebenshilfe und Brücke zum Irrationalen. Universelle Symbole sind unerschöpflich und werden immer wieder neu interpretiert. Dieselben oder sehr ähnliche Symbole verbinden die Freimaurer in allen Ländern der Erde.

Die Ursprünge der freimaurerischen Symbolik vermuten viele in den Bräuchen und Gebräuchen der alten Werkmaurer.

Bereits in den frühesten Überlieferungen gerade der Baubruderschaften werden die Werkzeuge z.B. gesegnet und treten damit aus ihrer reinen Funktionalität hinaus.

Nachdem sich im 17. und 18. Jahrhundert der Übergang von der Werkmaurerei zur spekulativen Maurerei vollzogen hatte, lösten sich die Werkzeuge endgültig von ihrem ursprünglichen handwerklichen Charakter.

Äußerlich betrachtet tritt das Symbol in verschiedenen Formen auf. Es ist in Verwendung als Symbolwort, als Symbolzeichen und als Symbolhandlung in unserem Fall also zunächst um ein symbolisches Zeichen. Alle drei Formen werden in der Freimaurerei verwendet.

Unterschied zwischen Symbol und Allegorie

Der Unterschied vom Symbol zur Allegorie und zum einfachen Sinnbild erscheint sehr wichtig. Die Allegorie ist eine Art von Vergleich, zu dessen Verständnis es notwendig ist, dass alle Betrachter die gleichen gedanklichen Wege gehen. Sie müssen also die konventionellen Bestandteile der Allegorie kennen.

Wenn beispielsweise ein römischer Kaiser als Mars dargestellt ist, dann versteht der Betrachter eines solchen Bildes die Allegorie nur dann, wenn er weiß, wer der Dargestellte ist, ihn zum mindesten in eine Klasse (hier also: römische Kaiser) einreihen kann, wenn er ferner weiß, wer der Gott Mars ist und welche Hauptvorstellungen sich mit ihm verbinden. Er muss die Attribute des Gottes kennen, um sie auf dem Bilde wiederzuerkennen, und erst dann treten Gesamtassoziationen ein, die als Wirkung der Allegorie anzusprechen sind. Schwierige Zeiten für Allegorien also in unseren Zeiten von Bologna und Pisa Studien und einem immer weiter zerfasernden kulturellen Allgemeinbestand.

Der Zweck von Allegorien ist ein künstlerischer (dass er auf diesem Gebiet sehr oft nicht erreicht wird, tut nichts zur Sache) oder ein mehr allgemein ästhetischer, er kann auch ein pädagogischer oder religiöser sein. Er wird aber nie ein symbolischer sein, es sei denn, was ganz gelegentlich nur vorkommt, dass die Allegorie außer ihrem allegorischen Zweck noch einen rein symbolischen mit der Zeit bekommen hat, etwa dadurch, daß sie zu kultischen Handlungen benutzt wurde oder dass besondere Erlebnisse mit ihr verbunden sind und dadurch Erlebensinhalte an ihr haften. Aber das sind dann Erscheinungen, die nicht mit der Allegorie in ihrer speziellen Eigenschaft zusammenhängen, sondern die von rein akzessorischer Natur sind. Wir kennen eine ganze Reihe solcher Allegorien, so etwa Gott Vater als weißbärtigen Greis, den Heiligen Geist als Taube, den Tod als Skelett.

Allegorie oder Sinnbild?

Der Übergang zum Sinnbild ist da oft sehr gleitend. Sinnbild ist, einfach definiert, ein Abbild hinter dem neben einem sich direkt ergebenden, noch ein unterlegter Sinn liegt. So ist etwa das Bild eines Lammes mit einem Kreuz ein Sinnbild des geopferten Sohnes Gottes. Es können in einem Sinnbild allegorische und symbolische Komponenten enthalten sein.

Das Symbol ist nie an sich Symbol. Nicht die materielle Substanz, noch der Gebrauchszweck von irgendeinem Gegenstand wie der Kelle ist maßgebend für die symbolische Wirkung. Und endlich ist diese Wirkung subjektiv beschränkt und in gewissem Maße abhängig von der Aufnahmefähigkeit dessen, der den Gegenstand wahrnimmt. Daraus geht schon hervor, dass alle Symbolik sich auf Erfahrung aufbauen muss Dabei braucht das Symbol nicht verstanden zu werden. Hier unterscheidet es sich gewaltig von der Allegorie und dem gewöhnlichen Sinnbild.

Das echte Symbol ist seinem Wesen nach niemals ein äußeres Abbild des Symbolisierten. Es bezieht sich ausschließlich auf das dem Kausalen, Dinglichen oder Phänomenalen innewohnende Transzendente.

Das Erleben des Symbols ist mit unserer, fast nur dem Rationalen dienenden Sprache nicht auszudrücken, nicht zu erklären. Schon deshalb sind alle menschlichen Vereinigungen, die seit den grauen Vorzeiten dem symbolischen Erleben dienten, als Geheimgesellschaften (Mysterienbünde), ihr Wissen als Geheimwissenschaft (Mysterium) bezeichnet worden. Es geschah und geschieht in diesen Gesellschaften nicht etwas Geheimes im Sinne einer Handlung, die das Licht der Öffentlichkeit zu scheuen hätte, sondern im Sinne einer Handlung, die dem Nichteingeweihten nichts bieten kann, weil der Nichteingeweihte eben nicht zum Erleben kommen kann und auf andere Weise ihm die Handlung nicht verständlich gemacht werden kann. Darum auch wurden und werden Handlungen, die in diesem Kontext geübt werden, von außen stehenden Kreisen belacht oder zum mindesten nicht verstanden und abgelehnt. Würden sie von jedermann verstanden werden, dann wären sie eben rational einzuordnende, aber keine symbolisch Handlungen.

Wir können auch so sagen: das Symbol ist die einzige Brücke, auf der wir uns dem Irrationalen, dem Unaussprechlichen nähern können. Das Symbol tritt als ein Mittel auf, um über das intellektuell Erfassbare hinaus erleben zu können.

Nebenbei : Es hat wesenhaft höchste Ausbildung dann, wenn der Symboliker sich selbst als Symbol erleben kann. Eine der praktischen Anwendungen dieses Erlebens ist dann die nicht sozial, sondern metaphysisch begründete Ethik. Hier liegt die letzte Konsequenz aus Goethes Satz, dass alles Vergängliche nur ein Gleichnis sei.

Die freimaurerischen Hauptsymbole sind das Buch des Heiligen Gesetzes, das Winkelmaß und der Zirkel. Sie erinnern an die ethischen Verpflichtungen des Menschen, seine Verbundenheit mit seinen Mitmenschen und seinen Bezug zur Transzendenz.

Die Freimaurer sind dabei, symbolisch den Tempel der Menschheit, den Tempel der Humanität zu bauen. Dabei stellen sie sich vor, dass die Bausteine hierzu sie selbst sind, also die Brüder. Im Steinbruch sind die Steine noch roh und unbehauen. Um in das Bauwerk zu passen, müssen sie bearbeitet und geformt werden. Wer in den Freimaurerbund aufgenommen wird, ist zunächst ein rauher Stein. Erst bei der „Arbeit am rauhen Stein“ kann man allmählich erkennen, wozu der einzelne Stein gebraucht werden kann. Die besonders festen sind für das Fundament bestimmt, die weichen Sandsteine lassen sich gut für Verzierungen oder Figuren bearbeiten. Darum ruft man dem Freimaurerlehrling zu: „Erkenne dich selbst!“

Die Arbeit am rauen Stein ist das Erkennen der eigenen Möglichkeiten und das Beginnen, am eigenen Stein die störenden Unebenheiten und Ecken abzuschlagen, damit sich der Baustein in den Tempelbau einfügen lässt. Der Einfluss der brüderlichen Gemeinschaft in der Loge ist dabei unerlässlich. So kann jeder raue Stein einmal zu einem gut behauenen Werkstück werden. Diese wichtige Arbeit findet kein Ende. Die Form des idealen Kubus erreichen wir auf unserer irdischen Lebensbahn niemals ganz. Deshalb reißt die Arbeit am rauhen Stein auch nie ab.

Was wolltest du mit der Kelle sprich?

Nein — nicht die Stadt vom Tyrannen befreien. Obwohl der Geselle das manchmal auch gem täte. Der Freimaurerbund geht von der elementaren Erfahrung aus, dass seelische Vorgänge für ihre dauernde Wirksamkeit eines sinnlichen Ausdrucks bedürfen.

Hierzu bedient sich die Freimaurerei einer Vielzahl von Symbolen und symbolischen Handlungen, die zwar – oft naheliegende – Ausdeutungen erfahren, jedoch nicht verbindlich ausgelegt werden.

Bei der Kelle liegt natürlich nahe, diese dazu zu benutzen, verschiedene Steine mit Mörtel so zu verbinden, dass sie eine schöne, gleichmäßige und haltbare Mauer bilden. Ich kann Ihnen übrigens aus eigener Erfahrung versichern, dass die Steine wirklich sehr unterschiedlich sind. Manche sind äußerst rau.

Der Freimaurer begnügt sich also nicht mit einer Meditation über die Natur der Kelle. Er muss sich das Verständnis durch den Gebrauch aneignen. Also auch hier ist, wie leider so oft in der Freimaurerei Arbeit angesagt. Schließlich wurde man darauf ja auch vor der Aufnahme hingewiesen.

Schon Alexander der Große sagte: „Nichts ist vornehmer als Arbeit“.

In Knaurs Lexikon der Symbole finden wir folgendes „ Die Kelle ist ein Maurerwerkzeug in der Symbolik der Freimaurerei. Ein im Gesellengrad beachtetes Gerät, das den bereits behauenen Stein ( den Menschen ) nach Absolvierung des Lehrlingsgrades auszeichnet und dessen Bedeutung darin liegt, den Mörtel der verbindenden und festigenden Arbeit innerhalb des Bundes aufzutragen. Während die anderen symbolischen Werkzeuge der Freimaurer eher den Steinmetzen als den Maurern im modernen Sinn zugehören, ist die Kelle jenes Gerät, das die einzelnen Bausteine fest miteinander zusammenschließt um so am Bau des Tempels mitzuwirken.

Die Freimaurer streben keinen materiellen Tempelbau an, sie arbeiten am Tempel der Humanität ,einem geistigen Bau. Nachdem der Lehrling a begonnen hat seinen Stein, seine Persönlichkeit, sein Selbst oder auf welcher symbolischen Erlebnisstufe man das immer definieren mag, zu behauen, ist er reif. Reif zur gemeinsamen Arbeit, denn bisher hat er nur alleine freilich unter Aufsicht der Meister und Gesellen gearbeitet. Er wird, sofern er sich entsprechend bewährt hat nach einer entsprechenden rituellen Prüfung zum Gesellen befördert.

Er hat danach als angehender Geselle ein Problem. Er soll mit Hilfe eines Werkzeugs eine Mauer bauen, kennt aber den Bauplan des Gebäudes nicht. Den kennt nur der Meister, über dessen Werkzeuge wir am nächsten Gästeabend mehr erfahren werden. Vielleicht auch woher der Bauplan stammt?

Jedenfalls eine frustrierende Erfahrung in einer Wissensgesellschaft. Arbeiten auf Anweisung , ohne zu wissen wie das Ergebnis sein wird. Gelindert wir das schwere Los dadurch, dass man Leidensgefährten hat. Als Geselle arbeitet er im Team. Außerdem darf und soll der Geselle reisen und andere Bauhütten besuchen. Er lernt dabei die Gemeinsamkeiten aber auch die kleinen und feinen Unterschiede zwischen den verschiedenen Logen kennen. Bald schon ist mancher davon überzeugt dadurch alles besser zu kennen als die Meister und entwickelt fleißig und rebellisch eigene Baupläne. Dieser Geselle wird sozusagen der 68er unter den Freimaurern. Mit dem Unterschied allerdings, dass er sich schon zuvor mit seinen eigenen Schwachpunkten auseinandergesetzt hat oder zumindest weiss, dass er sich hätte bemühen müssen diese zu erkennen und zu verbessern.

Die Umsetzung von Brüderlichkeit, Toleranz und Menschenliebe gehört zu den Hauptaufgaben des Freimaurers. Diese Werte halten nicht nur die Loge sondern letztlich auch die gesamte menschliche Rasse zusammen. Freimaurer sind sich bewusst, dass sinnvolles Leben einzelner Menschen wie gesellschaftlicher Gruppen zweierlei erfordert: Bescheidwissen über die Welt, in der man lebt, und den Besitz von Überzeugungen, die das Handeln leiten. Die Überzeugungen, die unser Handeln leiten sind sowohl der Humanismus also der Respekt vor der Einzigartigkeit des anderen, die Toleranz, die über das bloße Erdulden hinausgeht und im goetheschen Sinne eine Anerkennung des Gegenübers erstrebt  was sind Überzeugungen, die man sozusagen an der Garderobe abgibt. Jede Überzeugung ist nur so viel wert, wie das auf ihr beruhende Verhalten.

Oder um es mit Erich Kästner zu sagen „ Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Oder um es mit Erich Kästner zu sagen „ Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Wie oben ausgeführt, ist die Deutung der Symbole frei. Ich könnte also z.B. sagen, dass die drei Ecken der Kelle für mich genau diese drei Tugenden sind und dass der Griff Hinweis auf meine Pflicht ist, diese Tugenden nicht nur zu kennen sondern auch anzuwenden.

Ich könnte auch sagen, dass sie mich darauf hinweist, dass für den Zusammenhalt der Menschheit keine gleichen Steine notwendig sind, dass es für jeden Stein einen Platz gibt auf dem er aber ohne den erforderlichen Mörtel nicht halten wird. Ich könnte vielleicht auch auf die Idee kommen, dass es meine Pflicht ist ( wenn mir schon diese Kelle in die Hand gedrückt wird ) eben diesen Mörtel anzurühren und aufzubringen d.h. diese Tugenden zu praktizieren..

Wenn ich Christ wäre, könnte mir vielleicht der Gedanke kommen dass die drei Ecken mit der Dreieinigkeit korrespondieren und dass Menschenliebe, Toleranz und Brüderlichkeit nur ein Abglanz hiervon sind.

Ich könnte als Hindu an das Wirken von Brahma, Shiva und Vishnu denken usw. Immer würden meine Gedanken oder meine Inspirationen aber um die Themen Aufbau, Ausgleich und Wachstum kreisen. Das schöne an der Beschäftigung mit Symbolen ist es ja, dass sie uns eine große geistige Freiheit gibt.

Aus dem Umgang mit den maurerischen Symbolen resultiert aber auch immer eine Verpflichtung. Deshalb nennen wir sie auch Werkzeuge .Es gilt also nicht nur in der Betrachtung der verschiedenen Aspekte der Kelle zu versinken und sich in den esoterischen Elfenbeinturm oder auch nur in den Kreis der vertrauten Brüder zurückzuziehen. Es geht darum das Werkzeug zu gebrauchen.

J.B. Roehrle Avatar

2 responses to “Die Kelle – ein freimaurerisches Symbol”

  1. […] raue Stein ist ein wichtiges Symbol in der Freimaurerei und repräsentiert den Menschen in seinem rohen, unbearbeiteten Zustand. Er ist ein Symbol für die […]

  2. […] in dich“ und „Schau um dich“ gesehen werden. Auch bei dem „Schau über dich“, das in der Freimaurerei traditionell dem Meistergrad zugeordnet ist, handelt es sich letztlich um nichts anderes, als die […]

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J.B. Röhrle

The author is an entrepreneur, lawyer, and humanist. He has been active in various roles within Freemasonry for over two decades. He would like to know what holds the world together at its core, but he doesn't know. Possibly also because he didn't pay close attention in high school physics class. Instead, during that time, he wrote love poems without much success. The poems are no longer findable and are presumably lost to posterity forever.

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