Happiness is a warm gun – was ist Glück?

Happiness is a warm gun – was ist Glück?

Das weisse Album der Beatles ist für mich nach wie vor eine große musikalische und poetische Fundgrube.  John Lennon ist eben nicht nur für sein musikalisches Genie sondern auch für seine poetischen und oft metaphorischen Texte bekannt.

Der Song ‚Happiness is a warm gun‘ könnte mehrere Bedeutungen haben. Einerseits kann er sich auf die Freude und das Glück beziehen, das man empfindet, wenn man eine Waffe besitzt und benutzt. 

Andererseits kann der Satz auch metaphorisch verstanden werden. ‚Happiness is a warm gun‘ kann bedeuten, dass das Glück in etwas liegt, das gefährlich oder zerstörerisch ist. Es könnte darauf hinweisen, dass manche Menschen sich in gefährlichen oder riskanten Situationen lebendig und glücklich fühlen. 

Es könnte aber auch nur der schräge Humor John Lennons sein. Nachdem er in einem Waffenmagazin diesen Slogan gelesen hat – so hat er selbst erzählt-  wollte er darüber einen undeutbaren Song machen.

Weniger genialisch dafür aber In regelmäßigen Abständen widmen sich die Medien dem Thema Glück. In den Feuilletons der Zeitungen, in Illustrierten, im Radio und im Fernsehen gibt es zahllose Berichte und Beiträge zu diesem Thema und auch in diversen Talkshows darf es natürlich nicht fehlen. Ganz zu schweigen von den Social Media Platformen in denen uns zahlreiche Influencer ihr Glücklichsein förmlich aufdrängen.

Nur wenige der Beiträge sind fundiert. Im allgemeinen wird ziemlich undifferenziert mit den Begriffen Zufriedenheit und Glück herumjongliert.

Glück als Gegenstand der Forschung

Auch die noch recht junge, aber durchaus ernsthafte, Glücksforschung spürt dem Phänomen nach.

Die Glücksforschung ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das sich mit der Erforschung des Glücks und der Zufriedenheit von Menschen befasst. Sie kombiniert Erkenntnisse aus verschiedenen Bereichen wie Psychologie, Soziologie, Neurowissenschaften und Ökonomie, um ein umfassendes Verständnis von Glück zu entwickeln. Das Hauptziel der Glücksforschung besteht darin, herauszufinden, was Glück bedeutet, wie es gemessen werden kann und welche Faktoren dazu beitragen, dass Menschen glücklich sind. Eine häufige Definition ist, dass Glück ein subjektives Wohlbefinden ist, das sich aus positiven Emotionen, Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und dem Gefühl, dass das Leben einen Sinn hat, zusammensetzt. Es geht also nicht nur um momentane Freude oder Vergnügen, sondern um ein langfristiges Gefühl des Wohlbefindens und der Erfüllung.

Glück als metaphysischer Begriff

Wir wissen, dass man über metaphysische Begriffe wie Freiheit, Gerechtigkeit, Liebe und eben auch Glück, sehr trefflich streiten kann,ohne dabei dann letztlich zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen, weil diese Werte von jedem anderes empfunden werden.

Es ist eine fundamentale Eigenschaft aller metaphysischen Konzepte, dass sie ihre Wurzeln in der emotionalen Sphäre haben. Die Eingrenzung und Klärung dieser Begriffe mittels herkömmlicher wissenschaftlicher Methoden wie Quantifizieren, Messen und Wiegen erscheint unerreichbar. Diese Konzepte sind primär im emotionalen Bereich angesiedelt und nicht in der rationalen Sphäre. Sie variieren je nach den unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Lebenshaltungen der Subjekte, die über sie urteilen. Wie vielfältig die Menschen in ihrem Wesen, ihren Erfahrungen und Charakterskizzen sind, so vielfältig sind auch ihre Empfindungen und sprachlichen Kompetenzen, wenn es darum geht, solche metaphysischen Begriffe auszudrücken.

Unsere ansonsten facettenreiche deutsche Sprache macht es uns in diesem Falle aber auch nicht einfach, überhaupt zu sagen, von welchem Glück wir denn reden.

Habe ich Glück, wenn ich auf der Straße nicht von einem Auto überfahren worden bin, obwohl ich diese unachtsam überquert habe?

Habe ich Glück, weil ich bei einem Preisausschreiben gewonnen habe oder hatte ich Glück weil ich mir bei einem Unfall nur den Arm und nicht das Genick gebrochen habe? Natürlich! Alles Glücksfälle!

Der Begriff Glück ist hier durchaus angebracht.

Im medialen Diskurs geht es nicht wirklich um diese Art von Glück. Schon eher um „das hochfliegende Glücksgefühl“ um Glücksmomente der„GIückseIigkeit“ und gerade diesen Begriff habe ich in den Diskussionen vermisst.

Im Englischen können die Akzente viel differenzierter gesetzt werden. Da unterscheiden wir „lucky, happy und fortunate; wobei die Begriffe „happy und blissful“ unserem glückselig am nächsten kommen.

Das Streben nach Glück hat als originäres, individuelles Freiheitsrecht sogar Eingang gefunden in die Präambel des Gründungsdokuments der Vereinigten Staaten von Nordamerika. Dort heißt es:

„….dass alle Menschen gleich erschaffen worden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit…. , nicht von Glück, sondern von Glückseligkeit ist hier die Rede. Im Originaltext wird hierfür der Begriff „Pursuit of Happines“ verwendet. 

Man kann in diesem Zusammenhang ruhig auch anerkennend erwähnen, dass sehr viele der Unterzeichner Freimaurer waren!

Ein Lottogewinn kann glücklich machen, aber bestimmt nicht glückselig und so nimmt die Frage, „macht Geld glücklich“, einen sehr breiten Raum in der öffentlichen Diskussion ein.

Zufriedenheit

In einem freimaurerischen Ritual wird gefragt, ob man für seine Arbeit entlohnt worden sei, und die Antwort lautet: „ich bin zufrieden“.

Ein guter Ansatzpunkt, sich dem Sachverhalt zu nähern.Ein gelingendes Leben oder Lebenszufriedenheit scheint auch eine spezifisch freimaurerische Zielsetzung zu sein. Ich bin zufrieden, wenn ich mir Maß und Ziel setze, im Rahmen meiner mir gegebenen Möglichkeiten. Zufrieden bin mit dem was ist.

„Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht unserer Einstellung“, sagt Erich Fromm.

Beginnen wir zunächst mit einer Erörterung der grundlegenden Bedingungen, die einen wesentlichen Beitrag zur Glücksdefinition leisten: 

Ein harmonisches Familienleben, Erfüllung im beruflichen Kontext, finanzielle Stabilität, ein Zuhause als Rückzugsort, ein geordnetes soziales Nahumfeld und nicht zuletzt, mit größter Bedeutung, sowohl physische als auch psychische Gesundheit. Zusammenfassend könnte man diese Bedingungen als die Elemente eines im Großen und Ganzen sorgenfreien Lebens bezeichnen. 

Dies bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass ein unbeschwertes und leichtes Leben zwangsläufig zu Glück führt. Entscheidend ist es, dass wir in der Lage sind, angemessen auf unwillkommene und komplizierte Situationen zu reagieren, die unweigerlich den Weg in unser Leben finden. Ob Individuen glücklich oder unglücklich sind, wird maßgeblich durch ihre Reaktionen auf Lebenssituationen und der Zuschreibung von Bedeutung zu diesen Erfahrungen bestimmt. Dies verweist auf die Notwendigkeit, dass Handeln und Reaktionen im Einklang miteinander stehen sollten.

Lernen Sie, sich über das Unabwendbare zu erheben. Bewahren Sie sich auch in den Stürmen des Lebens die Freiheit und Unabhängigkeit Ihres Geistes – so wird es dem Freinaurer nahegelegt.

Es ist zweifelsfrei, dass ein von Sorgen belasteter oder ein unzufriedener Mensch, der seine Wünsche ungezügelt ausdehnt, einer ständigen Unersättlichkeit unterliegt. Dieser sieht stets das, was ihm fehlt, anstatt den Wert seiner Errungenschaften zu erkennen und wird daher niemals das wahre Glück oder gar Glückseligkeit erfahren. Die unstillbare Begierde nach immer Besserem und Mehr, der Wettstreit um sozialen Status, der sich ausschließlich am Materiellen bemisst, stellt ein gewaltiges Hindernis auf dem Pfad zu einem gesundem Glücksempfinden dar. Die Zufriedenheit bleibt die grundlegende Säule des Glücks.

Es ist nicht zwingend erforderlich, dass alle aufgelisteten Lebensumstände für die Zufriedenheit vollständig erfüllt sind. Sie sollten nur in dem Maße vorhanden sein, wie es realistischerweise im Lichte individueller Lebensziele und Kriterien möglich ist. Niemand ist hundertprozentig zufrieden und frei von Sorgen, denn das könnte schnell in Lethargie münden. Das ist auch nicht das angestrebte Ziel. Die allgemeine Zufriedenheit sollte hauptsächlich gegeben sein und sich dabei an eigenen Maßstäben und Zielen orientieren. Dabei gilt es zu bedenken, dass es stets Menschen gibt, die weniger privilegiert sind, aber auch solche, die besser gestellt sind.

Ein finanzieller Gewinn kann zunächst finanzielle Zufriedenheit bringen und den Gewinner von Sorgen in diesem Bereich befreien. Allerdings wird ein zweiter oder dritter Gewinn kaum zur Steigerung seiner Zufriedenheit beitragen. Es könnte sogar das Gegenteil der Fall sein, indem die Sorge um die Sicherung des wachsenden Vermögens zunimmt.

In der Betriebswirtschaftslehre gibt es einen Lehrsatz der wie folgt lautet:

Die Höhe eines Genusses nimmt mit zunehmender Bedürfnisbefriedigung ab

Das gilt nicht nur für Geld sondern für fast alle unsere Grundbedürfnisse. Wer schätzt schon seine totale Fitness und Gesundheit, wenn er nicht auch einmal die andere Seite hat kennenlernen dürfen.

2010 veröffentlichte die US-Universität Princeton eine Studie, aus der hervorgeht, dass die Zufriedenheit nur bis zu einem Einkommen von jährlich 75.000 US-Dollar (etwa 60.000 Euro) netto steigt — danach nicht mehr. Der Betrag mag inzwischen inflationsbedingt angestiegen sein. vom Grundsatz her hat sich aber daran nichts geändert.

Exkurs-Bruttonationalglück 

Statt auf das Bruttosozialprodukt (BIP) setzt man in dem kleinen Köngireich Bhutan auf das Bruttonationalglück. Das Konzept des Bruttonationalglücks zielt darauf ab, eine ganzheitlichere Sicht auf den Fortschritt zu ermöglichen. Es betont die Bedeutung des Gleichgewichts zwischen materiellen und immateriellen Werten. Bruttonationalglück beinhaltet Indikatoren wie Bildung, Gesundheit, Gemeinschaftsbindung, kulturelle Vielfalt und Umweltschutz. Es strebt danach, das Glück der Menschen und die Nachhaltigkeit der Gesellschaft als Ganzes zu fördern.

Im weiß getünchten „Palace of Great Happiness“ schrieb bereits 1729 der damals herrschende Mönch Shabdrung Rinpoche in die erste Verfassung:

Wenn eine Regierung den Menschen kein Glück bringen kann, hat sie ihren Zweck verfehlt und muss abdanken.“ 

Persönlich teile ich diese Auffassung nicht, ich erwarte von keiner Regierung, dass sie mir Glück bringt. Ich bin schon zufrieden, wenn sie mein individuelles Glück nicht zerstört. Ich fürchte, dass Konstrukte wie das Bruttonationalglück allzuleicht missbraucht werden können .

Die Freude

Die nächste Stufe auf dem Wege zum Glück ist die Freude. Die

Zufriedenheit über die breite Palette meiner positiven Lebensumstände löst Freude aus und diese dann wiederum kann uns für kurze Momente ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit und schließlich ein berauschendes Glücksempfinden bescheren, denn

nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren die glücklich sind (Francis Bacon).

Das Hochgefühl eines solchen Glücksempfindens kann aber immer nur ein kurzer, wenige Sekunden dauernder, Augenblick sein. Solches Glück ist als Dauerzustand im menschlichen Leben nicht vorgesehen und hat nichts mit Epikurs (4.Jahrh.v.Chr.) hedonistischer Denkweise zu tun. Aber dieses berauschende Glücksgefühl von dem hier die Rede ist,

gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt. (Robert Frost).

Zufriedenheit, Dankbarkeit, Freude, Glücklichsein und Glückseligkeit unterscheiden sich auch durch die Zeitdauer des Bestehens.

Zufriedenheit, als ein langlebiges Gefühl, hängt bezeichnenderweise von unseren allgemeinen Lebensumständen ab. Sie verweilt oft jahrelang, bis eine Änderung in den Lebensverhältnissen sie herausfordert oder eine Neueinstellung der Maßstäbe und Ziele erforderlich macht. Unser Glücklichsein ist daher in erheblichem Maße davon abhängig, wie gut wir uns an wechselnde Lebensbedingungen und Herausforderungen anpassen können. 

Da Glück nicht ausschließlich von unserer Identität oder dem, was wir besitzen, abhängt, gilt zu berücksichtigen, dass die Art und Weise, wie wir denken und was wir denken, von entscheidender Bedeutung ist. 

Dies ist eine weitere tragende Säule des Glücklichseins.

Unsere Dankbarkeit richtet sich häufig auf die Erfüllung ersehnter Wünsche – solange diese nicht durch neue Begehrlichkeiten ersetzt werden und das Gefühl von Dankbarkeit für erfüllte Sehnsüchte zur Selbstverständlichkeit verkommt. 

Die Freude über das neueste Automodell, liebevoll ausgewählte Geburtstagsgeschenke oder einen erfüllenden Urlaub kann bereits nach einer vergleichsweise kurzen Zeit abklingen. Das Verständnis von Glück und vor allem das erhabene Gefühl der Glückseligkeit ist dagegen eine umfassende Wahrnehmung des gegenwärtigen Zustandes der Existenz und hält meist nur einen flüchtigen Augenblick an.

Wenn der Freimaurer also von sich sagen kann,“ ich bin zufrieden“, so hat er damit eine gute Voraussetzung geschaffen für sein Glücklichsein.

Wenn er in einer Tempelarbeit auch vom Ablauf des Ritualtextes, von der Zeichnung und den rituellen Handlungen im Tempel scheinbar unbeeindruckt bleibt, so bleibt ihm doch in dieser Stunde ein Freiraum zur Sammlung und Besinnung, zur Einkehr in sich selbst, in der er loslassen kann von den Geschäften des Alltags und in dem sakralen Umfeld der Tempelarbeit kann er nachdenken über sich und sein Tun. Er kann Bilanz ziehen und in sich gehen und vielleicht zu dem Schluss kommen wie zufriedenstellend bei ihm alles geordnet ist.

Resilienz und Glück

Glück und Resilienz sind zwei eng miteinander verbundene Konzepte. Glück bezieht sich auf ein allgemeines Gefühl von Zufriedenheit, Freude und Wohlbefinden im Leben. Es ist ein Zustand, in dem man sich positiv und erfüllt fühlt. Resilienz hingegen bezieht sich auf die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Stress und Rückschlägen umzugehen und sich davon zu erholen. Es ist die Fähigkeit, sich anzupassen und trotz Schwierigkeiten weiterzumachen. Glück und Resilienz beeinflussen sich gegenseitig, da eine hohe Resilienz dazu beitragen kann, das Glücksniveau zu erhöhen und umgekehrt.

Es ist sinnlos, sich gegen Dinge aufzulehnen, die man nicht ändern kann. Allerdings gilt es wohl zu prüfen, was wirklich und was nur vermeintlich unabänderlich ist. Das uns schicksalhaft Zugemessene müssen wir annehmen und mit Anstand tragen. Rückblickend werden wir oft bemerken, dass es notwendig war, um uns die Form zu geben, die wir für künftige Aufgaben brauchen. Aber es ist uns unmöglich, das vorher zu erkennen. 

Das Leben hält Krisen und Schicksalsschläge für uns bereit. Diese können wir nicht verhindern. Wichtig ist, dass wir sie nutzen, um daraus zu lernen. Krisen haben ihr Gutes, auch wenn sie im ersten Moment lästig und schmerzhaft sind.

Lernen wir aus ihnen, gehen wir gestärkt, mit mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aus ihnen hervor. Wer nie Schmerz erfährt, wen nie die Hand des Schicksals trifft, der kennt weder seine Kraft noch seinen Wert. Eine Person, die resilient ist, kann besser mit den Höhen und Tiefen des Lebens umgehen und hat eine größere Chance, langfristiges Glück zu erreichen. Resilienz ermöglicht es einer Person, aus Rückschlägen zu lernen, sich anzupassen und neue Wege zu finden, um ihre Ziele zu erreichen. Sie hilft dabei, negative Emotionen zu bewältigen und positive Emotionen zu fördern. Resiliente Menschen haben oft eine optimistische Einstellung und sind in der Lage, Schwierigkeiten als Herausforderungen anzusehen, die sie überwinden können.

Ein gelingendes Leben

Das Empfinden von Glück ist eng verbunden mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Wenn wir es nicht verstehen, dem Leben und unserer Tätigkeit einen Sinn zu geben, dann entziehen wir dem Glück seine Grundlagen.
Den Sinn des Lebens gibt es jedoch nicht wie unsere Kleider von der Stange. Und eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens kann auch nicht von anderen kommen. Die Antwort darauf finden wir nur in uns selbst — ebenso wie das Glücklichsein.

Zum Glücklichsein gehört das Unglücklichsein. Zur Freude die Trauer. Zum Wohlbefinden gehören Zeiten mit Schmerzen. Nur durch die Gegensätze schätzen wir das Positive.

Im Ablauf des freimaureriachen Rituals finden wir manche Hilfestellung bei der Suche nach Lebenssinn und so manchen Augenblick der Muße, uns darüber klar zu werden.

Freimaurer sind nicht nur „Lichtsucher“, nicht nur Sucher nach dem „Verlorenen Wort“, sie sind vor allem „Sinnsucher“, und, wenn sie die Königl. Kunst recht betreiben auch „Sinnfinder“. Wir begannen mit John Lennon und enden mit Paul McCartney :

With a little luck we can help it out , We can make this whole damn thing work out 

Paul McCartney Album London Town 1978
Avatar von J.B. Roehrle

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J.B. Röhrle

Der Autor ist Unternehmer, Jurist und Humanist. Seit mehr als zwei Jahrzehnten in verschieden Funktionen der Freimaurerei aktiv. Er wüsste gerne, was die Welt im innersten zusammenhält. Weiß es aber nicht. Möglicherweise auch, weil er im Physikunterricht der Oberstufe nicht gut aufgepasst hat. Stattdessen hat er in dieser Zeit ohne großen Erfolg Liebesgedichte verfasst. Die Gedichte sind nicht mehr auffindbar und der Nachwelt vermutlich für immer verloren.

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